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Zu Beginn der 1950er Jahre wurden
dann die nur notdürftig geflickten Umfassungsmauern ergänzt und
wiederaufgebaut. 1952 wurde ein Neubau des Eingangs Südkurve,
schon behindertengerecht ("Eingang für Kriegsversehrte"),
vorgenommen. Die Räume unter der Tribüne wurden schrittweise um-
und neu gebaut: Massageräume, Sauna, Kühlbad, Ruheraum, Raum für
Lichtbäder (Höhensonne, Infrarot), Arztraum bzw.
Behandlungszimmer, Umkleiden, Duschen, Toiletten,
Schiedsrichterraum.
1953 wurde der Tribünenbau erweitert: Der Ursprungsbau mit
den neun Achsen und dem Treppenaufgang wurde an jeder Seite um 6
Achsen (32 m) vergrößert. Die rückwärtige Fassade wurde
zweigeschossig mit Attikageschoß ausgebildet. 1956 wurde die
"Kampfbahn Glückauf" mit Flutlicht ausgestattet. Neue
Kassenhäuschen zur Kurt Schumacher-Straße wurden an Stelle des
einfachen Einganges 1957 errichtet und erhielten äußerlich das
in diesen Jahren typische Kleinmosaik, hier natürlich in blau
und weiß. Die Mosaik-Steinchen aus Glas hatte die Schalker Glas-
und Spiegelmanufaktur geliefert. Um Sicherheitsbestimmungen zu
entsprechen, erfolgten weitere Umbauten wie die an den Treppen
der Haupttribüne 1961.
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